Und jetzt stehst du mittendrin. Ohne Landkarte, ohne jemanden, der wirklich versteht, wo du gerade bist. Genau das ist mein Thema.
Du hast ein Angebot. Vielleicht erste Kunden. Vielleicht schon ordentliche Einnahmen. Aber du weißt nicht genau, was du eigentlich aufgebaut hast, und ob das, was du tust, wirklich ein Geschäftsmodell ist oder nur ein gut bezahltes Hobby.
Du fragst dich, ob du den Sprung in die Vollselbständigkeit wagen sollst, obwohl du fachlich längst so weit bist. Du überlegst, was fehlt. Du arbeitest viel, aber nicht immer am Richtigen. Und du redest mit niemandem wirklich offen darüber, weil dein Umfeld das entweder nicht versteht oder dir Angst macht.
Ich bin Dr. Kai Bruns. Learning Experience Designer, Hochschuldozent und selbst Gründer im Nebenerwerb. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, ein Business aufzubauen, während das Leben weiterläuft. Ich nenne das die zweite Schicht, den Job nach dem Job. Mein Ziel ist nicht der nächste anstrengende Arbeitsplatz, sondern der Portfolio-Solopreneur, der Einkommen und Zeit entkoppelt.
Ich habe Entrepreneurship Education an der Hochschule Emden/Leer unterrichtet, Programme für das UNILEAD-Netzwerk entwickelt und Gründer:innen-Cohorts für Wirtschaftsförderungen begleitet. Mein Hintergrund liegt im Design Thinking und Lean Startup, ausgebildet an der Stanford d.school und Oxford University, und in der Frage: Wie lernen Menschen wirklich, nicht nur auf dem Papier.
Ich erkenne das Muster in deiner Situation schneller als du selbst und benenne es klar, ohne zu urteilen.
Kein Verkaufsdruck, kein Motivationstheater. Hier darfst du sagen, was wirklich los ist. Und genau das ist der Anfang von Veränderung.
Ich bringe Geschäftsmodell-Denken, Lernpsychologie und echte Gründererfahrung in einen Raum. Mit erprobten Werkzeugen, die passen.
Deine Situation ist spezifisch. Mein Ansatz auch. Ich entwerfe, was du brauchst. Kein Kurs von der Stange.
Ich habe die seltene Fähigkeit, schwierige Zusammenhänge so zu erklären, dass sie sich nicht schwer anfühlen, sondern einladend.
Nicht mit einer Liste von „Hausaufgaben“. Nicht mit mehr Fragen als vorher. Mit Klarheit über den nächsten echten Schritt.
Inspiration hast du schon genug. Mein Anspruch ist, dass du nach unserer Arbeit weißt, was du wirklich aufgebaut hast und was du als nächstes tust. Nicht irgendwann. Jetzt.